Risen 3 – Titan Lords v1.0.14.0 – Trainer +1 (Retail)

Mit diesem Trainer Download für das PC Game Risen 3 – Titan Lords v1.0.14.0 der Retail Version vom Autor Megadev könnt ihr die folgenden Cheats, Tipps und Codes im Spiel freischalten und benutzen:

  • Charakter sofort wieder heilen.

Download “Risen 3 - Titan Lords v1.0.14.0 - Trainer +1 (Retail)” megatrainer.zip – 151-mal heruntergeladen – 58 MB

Risen 3: Titan Lords

  • Auslieferungsmedien:DVD-ROM
  • Genre:Action-Rollenspiele, Third-Person-Rollenspiele
  • Plattform:Windows
Die Rollenspiel-Welt von Risen 3 ist von allen Göttern verlassen und leidet unter den Titanenkriegen, als aus dem Untergrund eine neue Bedrohung aufsteigt. Ein junger Krieger wird von Schatten überfallen und seiner Seele beraubt. Er begibt sich auf eine Reise, um seine Seele zurückzugewinnen - und muss dabei feststellen, dass der Schatten sich auch in der Welt ausbreitet.
Die verbannten Magier könnten mächtig genug sein, dem Helden seine geraubte Seele zurückzuverschaffen - er muss sie aufspüren, um Hilfe zu bekommen. Nach der Hexenjagd der Inquisition finden die Zauberkundigen Zuflucht auf Taranis, im Volksmund auch Donnerinsel genannt. In den dortigen Minen schürfen sie nach Kristallen, die mit magischer Energie aufgeladen sind. Beschützt werden sie dabei von ihren Wächtern, die die Zauberkundigen mit Schwert und Magie verteidigen.
Risen 3: Titan Lords ist ein klassisches Third-Person-Rollenspiel, das die Wurzeln der Gothic-Entwickler Piranha Bytes in ein vielschich

Unverb. Preisempf.: EUR 29,99 Preis: EUR 9,11

Kundenrezensionen

193 von 222 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der richtige Weg ist eingeschlagen. Bitte konsequent weiter gehen!, 14. August 2014
Rezension bezieht sich auf: Risen 3: Titan Lords (Computerspiel)
Risen 3 will nach einem schwachen Risen 2 zurück zu seinen glorreichen Gothic-Wurzeln.

GUT:
+Eine offene Spielwelt in der alles von Hand platziert wurde und die randvoll ist. Nichts ist zufällig generiert oder levelt mit. Es lohnt sich wirklich die Welt zu erkunden, denn überall ist Irgendetwas. Und nicht nur unwichtiger Müll. Was bringt eine riesige Welt wenn sie leer ist?
+3 Gilden, in denen sich der Spieler von ganz unten hocharbeiten muss. In jedem Durchlauf ist nur eine Gilde spielbar. Das erhöht den Wiederspielwert.
+Je nach Gildenzugehörigkeit reagieren die NPCs anders auf den Spieler.
+Viele Gegenstände, fast alles einsammelbar (auch unnötige Items wie Becher - Gut für die Atmosphäre), unendlich großes Inventar.
+Man wird weniger an die Hand genommen als in den meisten spielen. Trotzdem ist nur der höchste Schwierigkeitsgrad wirklich fordernd.
+Man wird nicht von allen NPCs geliebt/bewundert, der Spieler ist nicht der unverwundbare Superheld, der es sofort mit allen aufnehmen kann (wie in Skyrim, wo die Monsterlevel dem Spielerlevel angepasst werden).
+Die Welt ist relativ rau (typisch Gothic/Risen eben).
+Schwimmen ist erstmals möglich.
+Minimap an- und abschaltbar
+Handlungen haben tatsächlich Konsequenzen mit denen man leben muss. Z.B. reden verärgerte NPCs nicht mehr mit dem Spieler.
+Geld hat tatsächlich einen Sinn. Man schwimmt nicht in Geld wie in Skyrim/Sacred und eigentlich fast allen Spielen. Außerdem braucht man Geld und findet nicht alle Items die benötigt werden automatisch sondern muss sie kaufen.
+Fast jeder NPC hat einen Sinn. Kaum 0815 NPCs die nur Smaltalk machen.
+Kein DRM, kein Steam-Zwang. So wirds gemacht EA und Ubicrap.
+Weitgehend interessant modellierte Monster die man unterschiedlich bekämpfen muss. Davon einige altbekannte.
+Angriffe von tierartigen-Monstern können geblockt werden.
+Spielumfang. Es gibt viel zu entdecken und zu erledigen.
+Praktisch bugfrei und läuft stabil (jedenfalls auf meinem Oberklasse-PC).
+Viele Skills und das gewohnt gute Skillsystem mit Erfahrungspunkten die man für Geld bei Trainern investiert (in diesem Spiel Ruhmpunkte).
+ Die Grafik und der Sound gefallen mir sehr gut, können aber nicht mit den AAA-Titeln mithalten. Stört mich aber überhaupt nicht.

NEUTRAL:
+/- Weniger Piraten und mehr Mittelalter als in Risen 2 aber immer noch zu viel Piraten-Thema.
+/- Übertrieben viel Magie und bunte Elfen-Fantasy gibt es zwar im Vergleich zu anderen Spielen wie Aion/Guild Wars/Warcraft wenig, aber im Vergleich zu Gothic 1-3 und Risen 1 immer noch zu viel. Schwerpunkt sollte eine realistische Mittelalter-Welt/Atmosphäre mit Magieelementen und Monster sein. Dabei sollte Magie etwas besonderes sein.
+/- Die Story ist uninteressant. Das stört mich zwar nicht, ist aber schade, da Gothic immer eine gute Story hatte.
+/- Keine zusammenhängende Spielwelt sondern immer noch Inseln, welche aber dieses mal frei bereist werden können.
+/- Seelenpunkte (so eine Art Gut oder Böse Entscheidungssystem) machen für mich bisher wenig bis gar keinen Sinn.

SCHLECHT:
-Es gibt immer noch Musketen.
-Keine Schilde, Keine Bögen, keine Zweihänder. WARUM???
-Wie kann es sein, dass das über 10 Jahre alte Gothic 2 ein besseres Kampfsystem hatte? Nehmt euch bitte dringend ein Vorbild an dem eingängigen und trotzdem komplexen/anspruchsvollen/aktionreichen Mount&Blade.
-Crafting nur im Menü. nicht an z.B. Schmieden in der Spielwelt. Das drückt die Atmosphäre
-Alle Lebensmittel werden als "Proviant" zusammengefasst. Ebenfalls schlecht für die Atmo.
-Unsterbliche NPCs. Ade Atmosphäre.
-Keine Mod-Unterstützung. Bei einem Spiel mit einer derart leidenschaftlichen Community sehr schade. Das lag offiziell am Budget.
-Sparen kann man sich hingegen einige Zwischensequenzen oder Schiffskämpfe, welche das Spiel vermutlich auflockern und aktionreicher machen sollten.
-3 kostenpflichtige DLCs, welche nur für Vorbesteller und in der First-Edition gratis sind. Adventure Garb 1,99€; Uprising of the little Guys 4,99€; Fog Island 4,99€
-Nächtliche Albtraum-Visionen hätte man sich schenken können.
-Die Dialoge sind manchmal durchwachsen und Begleiter sind charakterlos und langweilig.

Zur Collector's Edition:
Die Karte und der Almanach fallen unerwartet klein aus. Beide sind etwa jeweils so groß wie eine DVD-Hülle, wirken aber qualitativ hochwertig. Am Erscheinungstag wurde der Preis um 10€ gesenkt.

FAZIT:
Viele dumme, unnötige und bekannte (!!!) Schwächen wurden nicht ausgemerzt, obwohl es... Weitere Informationen
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64 von 76 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Solides Roleplay !, 14. August 2014
Rezension bezieht sich auf: Risen 3: Titan Lords (Computerspiel)
Nach knapp 12 Stunden Spielzeit mal ein kleines Resüme.

Da dies mein ersten Risen - Spiel ist kann ich bezüglich Verbesserungen bzw. Veränderungen zu den Vorgängern nichts sagen. Aber einige Dinge sind mir denoch als Rollenspiel - Spieler aufgefallen.

Installation 5/5: Ja, leider ist sowas in der heutigen Zeit auch ein Thema. Hier sollten alle Gamer den Publisher eine Dankes-Email schicken. Es gibt sie doch noch, Installations DVD's wo wirklich was drauf ist und sogar wirklich nur soviel Festplattenspeicher gebraucht wird wie angegeben (8 GB).

DVD rein, Nutzungsbedingungen zustimmen, Speicherort wählen, Installieren (ca. 10 Minuten bei mir), SPIELEN. Keine Code-Eingabe, keine Verknüpfung mit einer Online-Plattform etc. Ich war regelrecht begeistert von dieser Einfachheit, die heutzutage viel zu selten und doch noch möglich ist.

Grafik 4,5/5: Effekte wie Rauch, Wasser, Lava, Feuer und Licht sind sehr gut gemacht. Ab und zu sieht man schon ein paar Pixel aber durchaus solide Grafik. (Alle Einstellungen auf Hoch bzw. Ultra). Würde man nicht bei einigen Texturen doch gröbere Pixel sehen, wäre durchaus eine volle Punktezahl gerecht. (Vll. gibts ja in Zukunft HD-Texture Pakete zum runterladen.) Tag-Nachtwechsel ist spitze. Ich habe den Gammawert in der Grundeinstellung und bin gerade in einem düsteren Wald und freue mich schon diesen auch mal bei Tag zu besuchen (damit ich auch mal mehr sehe als 2 Meter rundum mich herum). Es gibt Betten, womit man den Tag bzw. die Nacht verschlafen kann.

Gameplay 4/5: Quests sind durchaus abwechslungsreich und machen Spass. Das Teleportations-System ist äusserst praktisch, da man sobald diese aktiviert sind, auch aus der Wildnis blitzschnell an andere Orte gelangen kann. Es gibt auch wieder mehrere Inseln. Größtenteils meiner bisherigen Spielzeit bin ich nur auf einer Insel und vielleicht mal 1/6 davon erkundet.

Kämpfe finde ich, da es ja mein erster Risen-Teil ist, sehr anspruchsvoll. Gegner unterscheiden sich untereinander vom Angriffsverhalten. Manche greifen nur einmal an, andere mehrmals hintereinander bevor sie eine Pause einlegen. Vielleicht tun sich Risen-Profis leichter, aber sobald mehrere Gegner auftauchen kann es durchaus passieren, dass man ein paar mal Schnellladen muss, oder sein ganzes gebratenes Fleisch (pendant zu Healpots) verschlingt. Wer nicht blockt, sogar noch öfter !!!

Das bringt mich zum Auto-Speichern des Spiels. Neben einer Schnellspeicher-Taste speichert das Spiel an gewissen Punkten ab. Finde ich sehr gut, hat ich auch schon paar mal von Gebrauch machen müssen. Die Minimap ist praktisch, verrät aber auch nicht zuviel.

Leider ist m.E. das Menü zu kurz gekommen. Es gibt kein Fenster womit man den ausgerüsteten Gegenstand mit einem im Inventar vergleichen kann, sei es eine Waffe oder Rüstung. Das Menü hat mehrere Untermenüs (Inventar,Logbuch,Charakterentwicklung, Karte), die widerrum unterteilt sind und nur geschlossen werden können, wenn man ein kleines rotes X in der Ecke anklickt. Wenn man Escape drückt fliegt man komplett aus dem Menü raus. Vielleicht täusche ich mich, aber mir kommt so vor, als müsste das Menü der PC-Version durch die Konsolenversion leiden !

Talente bekommt man nicht wie in anderen RPG's mit Levelups, sondern man muss sich diese erkaufen mit Gold und zwar bei NPCs. Das macht Gold in diesem Spiel extrem wichtig.

Sound 3/5: Zum Sound gebe ich eine Durchschnittwertung weil mir dieser nicht so wichtig ist. Die Effekte zu den einzelnen Bewegungen und Waffen passen, die Musik kommt durch meine kleine 2.1 Anlage kräftig rüber.

Ein jeder der Risen nicht kennt und/oder endlich mal wieder ein schönes RPG spielen will, sollte das Spiel ruhig mal antesten.

Sollte es noch Anregungen oder Fragen geben, bitte in den Comments.

Mfg

-----UPDATE 16.08.2014-----

Kampfsystem: Sobald man ein paar Punkte investiert hat, vorallem mit dem Talent "Klingentänzer" welcher das Angriffstempo erhöht, laufen die Kämpfe auch flüssiger.

Menü: Mittlerweile hat man als Spieler auch rausgefunden, das man mit den WASD- Tasten die Untermenüs steuern kann. Auch der Tipp, dass man die Untermenüs mit der rechten Maustaste schließen kann, ist echt hilfreich gewesen.

Gilden/Gemeinschaften: Erst heute habe ich mich für eine Gemeinschaft entschieden, davor habe ich alle Quests soweit wie möglich gemacht um alles kennen zulernen. Das war teilweise, echt langweilig, hat mich aber ordentlich in der Charakterentwicklung nach oben gepusht, sodass ich vll. zurzeit ein zu hohes Level habe. (Quests wo mir die ganze Gilde hilft, konnte ich auch solo erledigen) Sollte ich das Spiel nochmals... Weitere Informationen
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22 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Es wird immer besser, aber da geht noch mehr!, 29. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Risen 3: Titan Lords (Computerspiel)
Bevor ich anfange, wie immer: Ein paar Worte über mich und meine Sicht der Dinge. Wer sich damit nämlich so gar nicht identifizieren kann, für den ist die folgende Rezension wohl eher wenig hilfreich.

Die Gothic-Reihe von Piranha Bytes ist mein absoluter ungeschlagener Favorit in Sachen Rollenspiele. Kein PC-Spiel hat mir je so viel Spaß bereitet, wie die ersten zweieinhalb Teile dieser Serie (Damit meine ich Gothic I, II und das Addon die Nacht des Raben). Ich habe jedes dieser drei Spiele gewiss mehr als 10 Mal durchgespielt. Gothic 3 war dann eine grobe Enttäuschung, Gothic 4 Arcania sowieso, aber damit hatte ja Piranha Bytes nichts mehr am Hut. Risen fand ich durchaus gelungen, wenn auch lang nicht so genial wie die Gothic Reihe, für den zweiten Teil (Risen 2: Dark Waters) konnte ich sogar leider nur 3 Sterne vergeben. (Zu meiner Risen 2 Rezension: http://www.amazon.de/review/R34RDYGKHA60Y0/ref=cm_cr_pr_perm?ie=UTF8&ASIN=B004NI09SS)

Nun gut, dann fangen wir mal an. Ich werde den ersten Teil der Rezension weitgehend Spoiler-Frei halten und nur kleinere Dinge, die zu erwarten waren, erwähnen. Am Ende folgt dann – deutlich gekennzeichnet – der Teil der Spoiler enthält.

Genre:

Die Trailer, Teaser und Artikel zu Risen 3 fand ich immer ziemlich spannend. Besonders gut gefiel mir eigentlich, dass man von der ganzen Piratensache wieder ein wenig wegkommen zu schien. Jetzt wo ich das Spiel gespielt hab, kann ich ohne zu viel zu spoilern verraten, dass das wohl ganz und gar nicht der Fall ist. Für mich immer noch ein klares Piratenspiel. Das hat mich aber wider Erwarten nicht enttäuscht, im Gegenteil. Es gab jede Menge Schiffe zu besichtigen, die neuen Inseln waren wirklich sehr schön und detailgetreu gemacht. Zum Beispiel gab es kleine Fischschwärmchen, die ständig vor einem geflohen sind oder Papageien und andere Paradiesvögel, die man ab und zu aufschreckte. Dafür Daumen hoch. Was ich an der ganzen Piratensache eher störend fand, war die Schifffahrerei. Die Seeschlachten waren durchaus sehr gelungen, da man anders als bei Assassins Creed Black Flag nicht erst ewig auf das Schiff ballern musste, sondern es immer direkt zum Entern ging. Das war ziemlich spaßig. Nicht spaßig hingegen, sondern meiner Meinung nach nur nervig und unnötig waren die Kämpfe gegen die Seeungeheuer. Mag Ansichtssache sein, aber für mich war das nichts…

Story:

Wie schon mehrfach hier genannt, ist die Story ziemlich lahm. Böse Macht auf der Insel, Monster vertreiben Welt retten. Es gibt dann noch die ein oder andere Wendung im Spiel, die das Ganze ein bisschen interessanter macht, aber mit so einer derart coolen Story wie Gothic I kann das nicht mithalten. Ist aber nicht so schlimm, ein Rollenspiel kann trotzdem super sein, siehe Gothic II.
Mehr soll zur Story mal nicht gesagt sein, zwecks Spoilergefahr.

Nahkampfsystem

Ich habe mich für den Weg des Schwertkämpfers entschieden und mich den Dämonenjägern angeschlossen. Das Kampfsystem hat mich anfangs sehr genervt. Man hatte kaum eine Chance mehrere Schläge gegen einen Gegner auszuführen ohne von einer Schlagkette des Gegners unterbrochen und getötet zu werden. Im Nachhinein fand ich es dann doch sehr gelungen. Nach und nach kann man Fähigkeiten wie Klingentänzer oder Konter lernen, die einem das Kämpfen dann erheblich vereinfachen. Dennoch gefiel mir das einfache Kampfsystem in Gothic fast besser und auch das System von Risen I mit insgesamt 10 Stufen fand ich wirklich klasse. Ein Riesenlob möchte ich dennoch an dieser Stelle aussprechen. In Risen 2 hat Piranha Bytes begonnen Finishing Moves einzubauen. Jedoch waren diese absolut billig und schlecht gelungen, wie ich auch damals bemängelt habe. Hier hat sich jede Menge getan, es gibt echt einen Haufen verschiedener Moves und die sehen alle richtig cool aus, dafür einen klaren Daumen nach oben! Schade fand ich, dass es keine Zweihänder gab. Wie sieht denn das aus mit so einem kleinen Messerchen an der Hüfte und einer Miniaturarmbrust, die vorn am Gürtel baumelt? Ich will einen 3 Meter langen Zweihänder und ne dicke Armbrust am Rücken sehen Mann! Das kann doch nicht so schwer sein! ;) Und zum Schluss noch eine sehr positive Sache des Kampfsystems: Das Ausweichen. Ich bin jetzt niemand, der übermäßig viel zockt, aber bisher hab ich kein Spiel gespielt, in dem Ausweichen so enorm wichtig war und noch dazu so cool aussah. Das hat richtig Bock gemacht, danke!

Fernkampf:

Kurz und knapp: Hab ich nicht benutzt und nicht gebraucht. Die Pistolenschießerei hat mich schon im zweiten Teil aufgeregt und sie tut es noch. Von einem Rollenspiel dieser Zeit erwarte ich, dass man mit einer Armbrust oder... Weitere Informationen
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